Fit für die WG-Küche!
Selbstbewusster durch den Schulalltag
Wie der Name verrät, dreht es sich um Mädchen. In dem Projekt von Anja Holdt und Antje Hahn geht es darum, dass Mädchen ihre Stärken finden, um im Unterricht und im Alltag selbstbewusster zu sein. Sie saßen nicht nur die ganze Zeit drinnen, sondern haben auch etwas Interaktives gemacht. Am Dienstag um 10 Uhr sind sie zum Eutiner Schloss aufgebrochen und haben sich dort eine Ausstellung über starke Frauen angeguckt. In einem Interview mit Frau Holdt stellte sich heraus, dass das Projekt eine Herzensangelegenheit von den beiden ist.
Josefine Balzer und Leonie Runge
Mit Volleyball den Teamgeist stärken
Das Projekt Beach-Volleyball wird von Emilie Lange, Liam Schöning, Josephine Kricheldorf und Magnus Benthien geleitet und bestmöglich an die 18 Schüler*innen der 7-12 Klasse herangeführt. Aber wie kommt man als Schüler eigentlich auf solch eine Projektidee? Emilie Lange, die dieses Jahr erfolgreich ihr Abitur an unserer Schule absolviert hat, gab uns dazu eine ganz einfache Erklärung: „Ich habe vorher immer mal Volleyball mit meinen Freunden gespielt und möchte nun meine Erfahrungen und mein Wissen mit den Schüler*innen teilen. Außerdem möchte ich die Kommunikation verbessern und den Teamgeist stärken, deshalb arbeiten wir daran auch als erstes.“ Warum haben sich die Teilnehmenden für dieses Projekt entschieden? Einige Schüler*innen spielen Volleyball im Verein, für andere ist es allerdings komplettes Neuland. Sie haben sich alle zum Ziel gesetzt, besser zu werden und motiviert dabei zu bleiben, auch wenn es mal nicht so gut läuft. Ebenfalls ist der Sport für die Schüler*innen sehr wichtig und fördert ihr Team-Gefühl. Alles ganz nach dem Motto Fit for Life. Sehr gelobt wird die Projektleitung und die gute Organisation.
Foto: Tjark
Blog: Lilly
Interview: Béla
Auf dem Rücken der Pferde liegt das Glück der Erde
Heute ging es zum Reiterhof Fissau, wo das tolle Projekt Reiten stattfindet. Hier reiten 12 Mädchen (immer 2 abwechselnd) jeweils 2 Stunden auf ihrem zugewiesenen Pferd/Pony. Natürlich wird aber nicht nur geritten, es wird auch noch geputzt und von der Weide geholt. Den Mädchen macht das Reiten Spaß und es wird viel gelernt und gelacht!
Text und Fotos: Lucia C. Katharina G.
Bereit zum Leben retten: Die neuen Schulsanis werden ausgebildet
Die Ausbildung neuer Schulsanitäter wird vomDeutschen Roten Kreuz geleitet. Die Schülerinnen und Schüler lernen alles über erste Hilfe vom Verbandwechsel bis hin zur Reanimation. Die Arbeitsatmosphäre war sehr gut und die Schüler sahen sehr motiviert aus.
Text: Laura, Fee
Zeichnen und Skizzieren
Der Projektleiter Herr Creutz bezeichnet das Thema Zeichnen
und Skizzieren als entspannend und abwechslungsreich.
Die Schüler erzählten, dass sie das Thema gewählt haben, um
das Zeichnen zu lernen und die entspannte Atmosphäre zu genießen.
Text: Laura, Fee
Durch die Projekttage tanzend - Tanzen für Anfänger
Unter der Leitung der Projektleiter Herr Wappler und Frau Joseph lernen die Schülerinnen und Schüler Tanzarten wie „Disco Fox“ oder „Fox Trott“ kennen. Auch der Grundschritt wurde mit freudiger Musik vorgestellt. Das Projekt ist bei den Teilnehmern*innen gut angekommen, es sei sehr abwechslungsreich, erzählt uns eine Schülerin.
Maya C, Jona U
Überlebenstraining für nach der Schule
Die Schülerinnen und Schüler, die an diesem Projekt teilnahmen, haben am Anfang ein Kennenlernspiel gespielt.
Danach haben sie sich in Gruppen zusammengesetzt und über ihre persönliche Zukunft nach der Schule nachgedacht. Das fanden die Schüler besonders gut. Sie erzählten, dass die Arbeitsatmosphäre ruhig ist. Über die erste Wohnungssuche haben sie sich ebenfalls unterhalten.
Text: Laura und Fee
Strahlend, fröhlich, bunt - was hat die Natur zu bieten?
„Natur erleben, was ist das eigentlich?“. Diese Frage haben wir uns gestellt und dieses Projekt konnte sie uns beantworten. Die 11 Schülerinnen und Schülerder 5.-6. Klasse lernen mithilfe der beiden Projektleiter Herr Lichte und Frau Kramer die Natur besser kennen und schätzen. Aber wie kommt man eigentlich auf ein solch außergewöhnliches Projekt und was macht man dort? Herr Lichte vertritt hierzu eine klare Meinung: „Es ist wichtig für die Schüler*innen mal an die frische Luft zu kommen und Dinge fürs Leben zu lernen, die Natur zu lieben und zu schätzen. Dieses Wissen möchten Frau Kramer und ich nun gerne weitergeben.“ An den drei Projekttagen probieren die Schülerinnen und Schüler verschiedene Dinge aus, um die Natur besser kennenzulernen. Sie gehen in den Küchengarten, um etwas über Kräuter zu erfahren und Kräuterquark herzustellen, formen Bilder mithilfe verschiedener Gegenstände der Natur und bauen ein Insektenhotel. Einige Schülerinnen und Schüler haben bereits Erfahrung mit dem Umgang der Natur, für andere ist es allerdings Neuland, aber eins ist klar: hier lernt jeder etwas. Es gibt allerdings klare Regeln, für die Gestaltung der Bilder aus natürlichen Resourcen dufte kein Draht verwendet werden und es sollte möglichst bunt werden. Als Vorlage dazu dienten die Werke von dem Künstler Andy Goldsworthy. Alles ganz nach dem Motto: Die Natur mit Hilfe der Natur verschönern.
Fotos: Tjark
Interview: Béla
Blog: Lilly
Die Zerstörung der … Unselbstständigkeit?
In diesem Projekt von Herr Martens und Herr Loose geht es darum, dass Schülerinnen und Schüler politische Videos gestalten und produzieren. Hier sollen sie lernen, sich kritisch mit einem politischem oder gesellschaftlichen Thema auseinanderzusetzen. Sie sollen aber auch das Schneiden von Videos lernen und gutes und genaues Recherchieren. Die Schülerinnen und Schüler dürfen sich selber aussuchen, welches Thema sie nehmen. Mina und Bente haben sich für das Thema ,,Warum sich vegan ernähren?‘‘ entschieden.
Einige Schülerinnen und Schüler haben dem Projekt 7 von 10 Punkten gegeben, mit der Begründung, dass sie sich zu viel selbst erarbeiten mussten. Sie hätten gerne einen Workshop für das Bearbeiten und Schneiden von Videos gehabt. Trotzdem waren die Schülerinnen, Schüler und Lehrer hoch motiviert. Es gab beim Arbeiten als kleine Stärkung für zwischendurch Haribos von Herrn Loose.
Leonie Runge, Josefine Balzer und Diego Lindmüller
Die Jagd nach den Vorfahren - Ahnenforschung für Anfänger
Im Gegensatz zu vielen anderen Projekten geht es in dem Raum von Herrn Petzold leise zu. Hier wird fleißig an den Computern gearbeitet. Die Schüler und Schülerinnen recherchierten im Internet über ihre Vorfahren und fanden dies einem Schüler der 9b nach auch sehr interessant. Das Projekt arbeitet hauptsächlich mit einem Programm zur Gestaltung von Stammbäumen, die Suche nach möglichen Verwandten erfolgt teilweise automatisch im Internet, aber die Schülerinnen und Schüler fragen auch bei ihren Verwandten nach. Außer dem stillen Arbeiten unternahmen sie auch einen Ausflug ins Stadtarchiv und zum Friedhof.
Maya C. und Jona U.
Völlig verstrickt
Bei diesen Projekttagen bietet Frau Stieg Stricken für Anfänger und Fortgeschrittene an.
Sie selber strickt seit ihrem 12. Lebensjahr und ist immer noch interessiert an den verschiedenen Wollarten. Deshalb will sie Schülerinnen und Schülern zeigen, dass Stricken entspannend ist und die Zeit schneller vergeht. „Am Stricken finde ich faszinierend die verschiedene Wolle, die Entspannung, die Entwürfe, die man sich selber aussuchen kann, die Farben und verschiedenen Muster“, meinte Frau Stieg.
Foto und Text; Lerke, Maja, Marie und Violetta
Dein eigenes Unternehmen - Start your Business
Die Projektleiterinnen Caro und Rebecca (eine ehemalige Weber-Schülerin) helfen den Schülern und Schülerinnen mit dem Projekt Start your Business, das eigene Unternehmen zu gründen. Die beiden kommen von der Organisation SEED (Social Entrepreneurship Education) und bringen den Teilnehmenden den Vorgang bei, wie man ein soziales Unternehmen gründen kann, wofür es verschiedene Möglichkeiten gibt. Die Schülerinnen und Schüler haben schon gute Ideen : ein intelligenter Wecker, ein Café für obdachlose Hunde, die dort adoptiert werden können, um die Tierheime zu entlassen, ein schneller Ausbau für Glasfaser und eine nachhaltige Trinkflasche. Am Mittwoch stand gerade im Vordergrund, eigene Logos für selbst erdachte Produkte zu erstellen. Eine Herausforderung für jedes Unternehmen kann die Konkurrenz darstellen. Verantwortung, Gestaltungskompetenz aber auch Kreativität sind sehr wichtig, da man immer wieder gute Ideen braucht, um ein Produkt gewinnbringend zu vermarkten.
Johanna, Marie
Achtung, hier wird's sportlich! - Flag Football
Zwischen Bällen spielen die sportlichen Schüler und Schülerinnen Flag Football. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie das überhaupt funktioniert! Es ist ganz einfach, ähnlich wie beim American Football muss man den Ball in die gegnerische Endzone spielen und dabei, anders als beim Original, zusätzlich versuchen, den Gegnern die Flaggen von der Hüfte zu nehmen. In der Turnhalle ist heute also einiges los, da alle sehr motiviert sind und es den Schülern und Schülerinnen Spaß macht, mit den Bällen durch die Sporthalle zu werfen. Die Aussage haben wir auch von dem Schüler Maximilian aus der 7a bekommen, mit dem wir ein kleines Gespräch geführt haben. Das Projekt gefällt allen - auch, wenn es sehr anstrengend sein kann!
Text: Lucia C., Katharina G.
Fotos: Lucia
Kreativ Spiele erstellen
Herr Grzanna und Herr Johannwille bieten das Projekt Kreatives Basteln an, weil ihnen das Designen von Spielen Spaß macht. „Was mich daran fasziniert ist die Kreativität und die Ideen von den Schülerinnen und Schülern, die Motivation und am Ende die Spiele auszuprobieren“, meinte Herr Grzanna. Die Schüler meinten, sie haben das Projekt gewählt, weil sie es mögen zu Basteln. Es werden verschiedenste Spiele gebastelt, einige der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind sogar besonders kreativ und denken sich selbst Quartett, Brettspiele und Ähnliches aus.
Text und Fotos: Maja, Marie, Violetta
Stirbt der Denksport doch nicht aus?
Was bedeutet eigentlich strategisches Denken und wie erlernt man es am besten? Das diesjährige Schach für Anfänger Projekt geht dieser Frage genauer auf den Grund. Das Ziel des Projektes ist, dass die Schüler*innen die Grundregeln des Spieles genauer kennenlernen und anfangen strategisch, sprich einige Züge voraus zu denken. Das Team der Projektleitung stellt sich aus Simon Degenhardt, Felix Schöning, Anis Moritzen, Tim Bern, Jasper Helm und Mathis Boller zusammen. Simon kam mit ca. 4 Jahren durch seinen Vater zu diesem Strategiespiel, dieses Wissen möchte er nun an die 22 Schüler*innen der 8. bis 10. Klassen weitergeben. Der Plan ist, dass diese Schach so weit erlernen, dass am Ende der Projektwoche ein kleines Schachturnier veranstaltet werden kann, wo sich die Schüler*innen miteinander messen können. Aber was halten eigentlich die Teilnehmenden von diesem Vorhaben? Eric Rau äußert sich dazu sehr klar: „Mir macht dieses Projekt sehr viel Spaß, es ist sehr wichtig, dass die jetzige Jugend mehr zum Denken angeregt wird und nicht so viel Zeit in sozialen Medien verbringt.” Einige weitere Schüler*innen sind der gleichen Meinung, sie haben großes Interesse an Schach und wollen sich weiterentwickeln. Außerdem lobten die Teilnehmer*innen, dass das Projekt gut organisiert ist.
Text/Interview: Béla und Lilly
Fotos: Tjark
Aus alt wird neu – kreatives Upcycling
Das Projekt kreatives Upcycling wird von Frau Hassel geleitet. Als wir den Raum betreten haben, wurde eines direkt klar: alle mögen dieses Projekt, sie waren sehr konzentriert beim Nähen, Basteln oder Bauen.
Sie kombinieren alte Sachen, wie kaputte Schuhe, Dosen, Kleidung, Naturmaterial mit neuen Sachen. Daraus entstehen z.B. Kissenbezüge, ein Katzenhaus oder Insektenhotels.
Die Schüler und Schülerinnen lernen die Materialien zu schätzen und wollen die Nachricht, die Umwelt zu schützen und nicht alles direkt wegzuwerfen, weitergeben. Frau Hassel berichtet, dass sie schon oft mit ihren Kindern etwas gebastelt hat. Nun sind die Schüler und Schülerinnen an der Reihe. Das Wichtigste ist hier Teamwork. Die Kinder wählten das Projekt, weil es interessant klang oder aus persönlichem Interesse.
Marie, Johanna
Sicher fahren – Fit for bike
Nun stehen wieder einmal die Projekttage an.
Eines dieser Projekte ist von Frau Kotjan und Herrn Hageleit. Ihr Projekt heißt Fit for bike. Wie Herr Hageleit berichtet hat, lernen die Kinder wie man sicher Fahrrad fährt, z.B. wie man einen Reifen flickt oder einzelne Korrekturen am Fahrrad vornimmt. Wie man gemerkt hat, sind die Kinder sehr daran interessiert, Neues zu lernen.
Am Mittwoch wollen sie alle zusammen eine Fahrradtour machen.
Marie, Johanna
Schönes selber machen – Zpaghetti
Ein weiteres Projekt ist Zpaghetti. Frau Benthien, Frau Fischer, Kim und Luzi leiten dieses Projekt. Der Sinn dahinter ist, dass die Schülerinnen und Schüler lernen zu häkeln und Handarbeit aus dem 21. Jahrhundert zu betreiben. Manche haben schon etwas Erfahrung, aber für viele ist es etwas ganz Neues. Man hat gesehen, wie viel Spaß sie bei dem Projekt haben und wie sehr sie sich konzentriert haben. Viele fanden vorher, dass das Thema nicht so toll klang, aber nun macht es jedem Spaß.
Johanna und Marie
Schwarzlichttheater mit Botschaft
Heute durften wir bei Frau Schöning kleine Einblicke in das Projekt Schwarzlichttheater bekommen. Sie bietet Schwarzlichttheater an, weil sie mit ihrem Stück „Treibhauseffekt“ auf den Umweltschutz aufmerksam machen möchte. Die Schüler zeigen mit selbst gebastelten Requisiten die Entstehung des Treibhausgases. Die Lehrerin und ihre Schülerinnen und Schüler haben viel Spaß bei der Planung und der Umsetzung des Theaterstücks.
Fotos: Violetta und Marie
Text: Lerke und Maja
Schöner Leben: Schulhof-„Upgrade“
In diesen Projekt geht es darum, den Schulhof zu verschönern, deshalb bauen die Schülerinnen und Schüler ein Insektenhotel. Frau Wetterich und Herr Denissow leiten dieses Bauprojekt.
Viele haben dieses Projekt gewählt, weil sie fanden, dass der Schulhof ein Upgrade vertragen könnte, so meinte es eine Schülerin.
Wie man es sehen konnte, sind sie sehr engagiert dabei.
Johanna, Marie
Kreatives Bänder knüpfen
Die Schülerinnen Emma, Stine und Beeke leiten das Projekt Bänder knüpfen.
Die drei wollen gerne ihre Leidenschaft an die anderen Schülerinnen weitergeben. Sie mögen, dass man beim Knüpfen seiner Kreativität freien Lauf lassen kann und sagen, dass man die Bänder natürlich selbst behalten, aber auch wunderbar verschenken kann.
Mit einem iPad konnten sich die Teilnehmerinnen Anleitungen für die Muster angucken und dann loslegen. In dieser Gruppe wirkten alle sehr harmonisch, entspannt und vertraut.
Marie und Johanna
Die Schülerinnen Emma, Stine und Beeke leiten das Projekt Bänder knüpfen.
Die drei wollen gerne ihre Leidenschaft an die anderen Schülerinnen weitergeben. Sie mögen, dass man beim Knüpfen seiner Kreativität freien Lauf lassen kann und sagen, dass man die Bänder natürlich selbst behalten, aber auch wunderbar verschenken kann.
Mit einem iPad konnten sich die Teilnehmerinnen Anleitungen für die Muster angucken und dann loslegen. In dieser Gruppe wirkten alle sehr harmonisch, entspannt und vertraut.
Marie und Johanna
Die Schülerinnen Emma, Stine und Beeke leiten das Projekt Bänder knüpfen.
Die drei wollen gerne ihre Leidenschaft an die anderen Schülerinnen weitergeben. Sie mögen, dass man beim Knüpfen seiner Kreativität freien Lauf lassen kann und sagen, dass man die Bänder natürlich selbst behalten, aber auch wunderbar verschenken kann.
Mit einem iPad konnten sich die Teilnehmerinnen Anleitungen für die Muster angucken und dann loslegen. In dieser Gruppe wirkten alle sehr harmonisch, entspannt und vertraut.
Marie und Johanna
Die Schülerinnen Emma, Stine und Beeke leiten das Projekt Bänder knüpfen.
Die drei wollen gerne ihre Leidenschaft an die anderen Schülerinnen weitergeben. Sie mögen, dass man beim Knüpfen seiner Kreativität freien Lauf lassen kann und sagen, dass man die Bänder natürlich selbst behalten, aber auch wunderbar verschenken kann.
Mit einem iPad konnten sich die Teilnehmerinnen Anleitungen für die Muster angucken und dann loslegen. In dieser Gruppe wirkten alle sehr harmonisch, entspannt und vertraut.
Marie und Johanna
Die Schülerinnen Emma, Stine und Beeke leiten das Projekt Bänder knüpfen.
Die drei wollen gerne ihre Leidenschaft an die anderen Schülerinnen weitergeben. Sie mögen, dass man beim Knüpfen seiner Kreativität freien Lauf lassen kann und sagen, dass man die Bänder natürlich selbst behalten, aber auch wunderbar verschenken kann.
Mit einem iPad konnten sich die Teilnehmerinnen Anleitungen für die Muster angucken und dann loslegen. In dieser Gruppe wirkten alle sehr harmonisch, entspannt und vertraut.
Marie und Johanna
Die Schülerinnen Emma, Stine und Beeke leiten das Projekt Bänder knüpfen.
Die drei wollen gerne ihre Leidenschaft an die anderen Schülerinnen weitergeben. Sie mögen, dass man beim Knüpfen seiner Kreativität freien Lauf lassen kann und sagen, dass man die Bänder natürlich selbst behalten, aber auch wunderbar verschenken kann.
Mit einem iPad konnten sich die Teilnehmerinnen Anleitungen für die Muster angucken und dann loslegen. In dieser Gruppe wirkten alle sehr harmonisch, entspannt und vertraut.
Marie und Johanna
Jeder kann es lösen - Rubik & Co
Bei unserem Besuch des Projektes „Rubik & Co“, wurden wir mit einer ruhigen und entspannten, aber gleichzeitig konzentrierten und lustigen Atmosphäre begrüßt. Wir konnten direkt sehen, wie gut die Schüler zusammengearbeitet haben, sie haben sich gegenseitig geholfen und hatten viel Spaß zusammen. Wir interviewten den Projektleiter Herrn Reitmaier und zwei Schüler in diesem Projekt, sie bestätigten uns unsere Eindrücke der guten Atmosphäre und Zusammenarbeit, zudem erzählten sie uns, dass sie dieses Projekt aus Interesse an dem Lösen des Zauberwürfels gewählt haben.
Herr Reitmaier erklärte uns, dass er den Schülern einen Lösungsweg für den Zauberwürfel beibringt und zwischendurch zur Auflockerung Somawürfel oder selbst mitgebrachte Dinge, wie z.B. Pyramiden gelöst werden.
Annika, Lotte, Jasmin
Formen, Farben und Kreativität
Formen, Düfte und Blüten - dies sind einige Materialien des Projekts “Herstellung von Seife“.
Hier stellen die Schülerinnen und Schüler ihre eigene Seife her.
Wie? Ganz einfach: zuerst wird eine seifenartige Masse auf Glyzerinbasis geschmolzen und mit Düften, Lebensmittelfarben und Blüten versetzt. Diese Masse wird in eine Silikonform gegossen und zum Aushärten zur Seite gestellt. Es wurden aber nicht nur Seifen gemacht, sondern auch Pappschachteln als Verpackung für die Seifen gebastelt.
Aber warum macht man Seifen selber, wenn man sie überall kaufen kann?
Sie selber zu machen ist nachhaltig und günstiger, es macht Spaß und man kann ganz verschiedene Formen und Farben verwenden. Oder, um es mit Frau Heinzingers Worten zu sagen: „Nachhaltig duftet gut“.
Leonie Runge und Josefine Balzer
Andere verstehen – Psychologie
Dieses Projekt leitet Frau Hewelt. Mit ihrer Gruppe lernen die Schüler und Schülerinnen wie man Coaching betreibt. Hierbei geht es darum, Gespräche mit Leuten führen zu können, die Rat benötigen.
Sie finden, dass das Projekt Psychologie lehrreich, anstrengend, aber auch spaßig ist. Für uns wirkte die Stimmung bereits am ersten Projekttag sehr harmonisch und vertraut.
Marie, Johanna
Mit Kalligraphie kreativ durch den Tag
In dem Projekt von Frau Ulbricht und Maxim Budayan kann man seiner Kreativität freien lauf lassen. In dem Projekt lernst du deine Persönlichkeit als Schrift auszudrücken. Die Lehrerin und Maxim bieten das Projekt an, weil sie die Arbeit mit den Schülern mögen. Ihr Ziel ist es, die Kinder auf das spätere Leben vorzubereiten und ihnen zu zeigen, wie sie ihre Kreativität ausüben können.
„Ich mag es, die Bilder von anderen zu sehen weil sie mich inspirieren“ erklärte uns die Lehrerin.
Das Projekt wirkte auf uns spannend und einfallsreich.
Violetta, Lerke, Marie, Maja
Mit Fingerspitzengefühl und Laubsäge: Bau eines Flugzeugmodells
Zwischen Holz und Sägen wird fleißig von den 5.- und 6.- Klässlern gearbeitet. Hier werden nämlich Flugzeuge hergestellt, aus Zeitgründen aber allerdings nach einem fertigen Bausatz. Das Holz von Hand zu sägen kann aber auch ziemlich anstrengend sein und erfordert Fingerspitzengefühl mit der Laubsäge, weil sonst das Sägeblatt schnell abbricht. Wir haben Damian aus der 6c interviewt und dabei rausgefunden, dass er lieber alle Teile selbst hergestellt hätte. Danach haben wir auch noch Bennet aus der 5B interviewt und dabei ist rausgekommen das Bennet- anders als Damian das Projekt sehr toll findet und zuversichtlich ist, dass sein Flugzeug fliegen wird.
Text: Lucia C., Katharina G.
Schülerinnen und Schüler machen Handball groß
Wir haben uns die Frage gestellt :„Warum wird der Sport Handball in der Projektwoche angeboten?“
Um diese Frage zu beantworten, haben wir das Projekt hautnah miterlebt und Nick Fürst, einer der anleitenden, interviewt. Nick spielt schon sein Leben lang Handball und wurde durch seinen Vater an diesen Sport herangeführt. Mittlerweile war er mehrere Jahre Trainer der männlichen E und D Jugend, sowie der Mini Mix der HSG Holsteinische Schweiz. Er selbst ist Spieler der HSG und erreichte vorletzte Saison mit Hilfe seiner Mannschaft den 2. Platz der SH-Liga. Nun möchte er gemeinsam mit Jonna Behn, Anouk Facklam, Freda Behnke und Greta Klaas dieses Wissen weitergeben und die Jugend besser an den Sport heranführen. Nick verrät uns: „Einen richtigen Trainingsplan haben wir nicht, wir versuchen erst einmal das Teamgefühl zu verbessern und den Schüler*innen die Grundregeln näherzubringen. Dann schauen wir, wie die Schüler*innen sich entwickeln und wo die Baustellen sind, um bestmöglich auf diese einzugehen. Natürlich sind wir auch im Auftrag der HSG da und versuchen neue Spieler für die Jugendmannschaften zu gewinnen.“ Insgesamt sind 17 Schüler*innen der 7 und 8 Klasse auf dem besten Weg diesen Teamsport zu erlernen.
Fotos: Tjark
Text: Béla, Lilly, Diego
Kreatives Erwachen
Anfangs lernten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projekts kennen und begannen, sich Geschichten auszusuchen, um anschließend ihre bildlichen Vorstellungen dazu zu malen.
Sie lernten, ihre Emotionen auf Papier kreativ herauszulassen. In ihrer
ruhigen und entspannten Atmosphäre arbeiten die Schülerinnen und Schüler einzeln. Besonders gut gefällt ihnen, dass sie sich aussuchen dürfen, was sie malen.
Herzliche Grüße von Laura und Fee aus der 6d